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Wie man die beste Plastisolfarbe für den Siebdruck auswählt

beste Plastisol-Tinte für den Siebdruck

Sie möchten die Kunst des Siebdrucks beherrschen? Egal ob Anfänger oder erfahrener Drucker, die richtige Farbauswahl ist entscheidend. Dieser Artikel erklärt Ihnen alles Wissenswerte dazu. beste Plastisolfarbe, weiße Plastisolfarbe, und die besten Druckfarben für den Displaydruck – von der Farbmischung bis zur Auswahl einer zuverlässigen Plastisolfarbe. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie die optimale Farbe für Ihre Druckanforderungen finden, die beste Farbleistung für brillante Drucke sicherstellen und häufige Fehler vermeiden. Bleiben Sie dran: Die Geheimnisse professioneller Textilveredelung sind nur einen Klick entfernt!

1. Warum ist Tinte beim Siebdruck unverzichtbar?

Die richtige Tinte ist das A und O jedes Siebdruckprojekts – ohne sie sind brillante, langlebige und hochdeckende Drucke nicht möglich. Siebdruckfarben sind speziell für Stoffe wie Baumwollmischgewebe, Polyester oder Mischgewebe entwickelt und sorgen für farbintensive Drucke, die auch nach häufigem Waschen erhalten bleiben. Die Tinte muss gut haften, lichtecht sein und dem täglichen Verschleiß standhalten.

Beim Siebdruck kommen verschiedene Tintenarten zum Einsatz. Die Wahl der Tinte hängt jedoch vom Bedruckstoff, dem Druckverfahren und dem Verwendungszweck des Kleidungsstücks ab. Für die Textilveredelung muss die Tinte gerade so weit in den Stoff eindringen, dass sie haftet, aber nicht so tief, dass sie verläuft oder an Deckkraft verliert. Ob Sie drucken möchten, ohne dass die Tinte in den Stoff eindringt, oder ob Sie eine Deckkraft für intensivere Farben wünschen – Ihre Wahl macht den Unterschied.

Siebdruckfarbe Die Ära hat sich rasant weiterentwickelt. Heute können Druckereien aus einer Vielzahl von Tintensystemen wählen – wie z. B. Vollfarb-, Niedrigfarb- oder Niedrigblut-Tinten – und spezielle Komponenten wie Verdünner oder phthalatfreie Formeln zum Schutz und zur Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen verwenden.

beste Plastisol-Tinte für den Siebdruck

Plastisolfarbe ist wohl das Rückgrat des modernen Siebdrucks. Im Gegensatz zu wasserbasierter Vollfarbe besteht Plastisolfarbe aus PVC-Partikeln, die in einem flüssigen Weichmacher suspendiert sind. Dadurch lässt sie sich überraschend leicht verarbeiten und ist besonders deckend auf dunklen wie auch hellen Textilien. Die Farbe kann auf einer Vielzahl von Stoffarten verwendet werden, von einfacher Baumwolle bis hin zu komplexem Polyester.

Ein wesentlicher Vorteil von Plastisolfarbe ist ihre Unempfindlichkeit. Im Gegensatz zu wasserbasierten Farben, die dazu neigen, im Sieb einzutrocknen, trocknet Plastisolfarbe nicht an der Luft; sie muss zum Aushärten Hitze ausgesetzt werden. Dies gibt Siebdruckern mehr Zeit zum Arbeiten, Repositionieren oder für Pausen, ohne dass die Gefahr besteht, dass die Farbe im Sieb eintrocknet. Darüber hinaus bieten Plastisolfarben für den Siebdruck eine hervorragende Farbwiedergabe, einen weichen Griff und können mit den richtigen Einstellungen und Zusätzen sogar einen weicheren Druck erzeugen, der mit rein wasserbasierten Farben mithalten kann.

Der größte Nachteil von Plastisolfarben ist, dass sie nicht vollständig lösungsmittelbasiert sind und, obwohl sie nicht schnell trocknen, für eine optimale Aushärtung eine präzise Wärmebehandlung (normale oder niedrige Aushärtung) benötigen – üblicherweise etwa 160 °C für die normale Aushärtung. Ohne ausreichende Aushärtung wäscht sich selbst die beste Farbe schnell aus oder verschlechtert sich.

3. Wie funktioniert Siebdruck mit Plastisol-Tinte?

Beim Plastisol-Siebdruck wird die Farbe mithilfe einer hochwertigen Schablone (dem Sieb) auf den Stoff aufgetragen. Beim Druckvorgang durch die Schablone gelangt die Farbe direkt auf das Textil und wird dort durch Wärme fixiert. Im Gegensatz zu wasserbasierter Farbe, die in den Stoff einziehen kann, bleibt Plastisolfarbe auf der Oberfläche und erzeugt so den charakteristischen, leuchtenden und erhabenen Effekt.

Die Maschenweite beeinflusst, wie viel Farbe auf das Substrat gelangt. Feinere Maschenweiten lassen mehr Farbe auftragen – ideal für deckende Weißtöne oder dickere Muster –, während höhere Maschenweiten besser für feinere Details oder hellere Drucke geeignet sind. Viele Siebdrucker wählen Plastisol aufgrund seiner Vorhersagbarkeit, einfachen Handhabung und gleichbleibenden Ergebnisse, selbst beim Bedrucken komplexer Stoffe wie Polyesterkleidung.

Eine korrekte Aushärtung ist entscheidend: Plastisolfarbe muss ihre Aushärtungstemperatur erreichen, um sich vollständig mit dem Material zu verbinden. Andernfalls besteht die Gefahr von Rissen, Abblättern oder schlechter Waschechtheit. Die Standard-Aushärtungstemperatur für die meisten Plastisolfarben liegt bei etwa 160 °C (320 °F). Für wärmeempfindliche Substrate (wie z. B. 100%-Polyester) sind jedoch auch Varianten oder Komponenten mit niedrigerer Aushärtungstemperatur erhältlich, die die Farbstoffmigration verringern und ein Durchscheinen der Farben verhindern.

4. Alles Wissenswerte über weißes Plastisol: Warum gilt es als das beste Weiß für den Druck?

Weiße Plastisolfarbe ist für Siebdrucker, die eine hohe Deckkraft benötigen, insbesondere bei dunklen oder Polyestergeweben, unverzichtbar. Hochwertige weiße Plastisolfarbe bietet eine hervorragende Deckkraft in nur einem Farbauftrag (oft als “Ein-Strich-Farbe” bezeichnet) und spart so Zeit und Kosten. Doch weiße Farbe ist nicht gleich weiße Farbe.

Bei der Wahl von Weiß für den Druck sollten Sie auf hohe Deckkraft achten – so erhalten Sie auch auf dunklen Textilien einen deckenden, strahlend weißen Druck. Zu den wichtigsten Eigenschaften hochwertiger weißer Plastisolfarbe gehören geringes Ausbluten (um ein Auslaufen der Farbe auf Polyester zu verhindern), ein weicher Griff (damit sich der Druck nicht zu steif anfühlt) und eine gute Verarbeitbarkeit (damit sich die Farbe leicht auf dem Sieb verteilen lässt).

Manche weiße Tinten, wie die Shaliteink PVC-freie Serie, Diese Tinten sind für hohe Deckkraft und gelegentliche Aushärtungstemperaturen entwickelt und eignen sich daher ideal für robuste Untergründe. Die neuere Shaliteink-Serie und Spezialtinten bieten eine hervorragende Deckkraft und ein angenehmes Druckgefühl, sodass Sie brillante Weißtöne ohne schweres, plastikartiges Gefühl drucken können. Beachten Sie die Herstellerhinweise – jede Tinte ist für bestimmte Siebfeinheiten, Untergründe und Aushärtungsbedingungen optimiert, um beste Ergebnisse zu gewährleisten.

5. Plastisolfarbe erklärt: Warum sie die erste Wahl für die Textilveredelung ist

Plastisolfarbe ist im Siebdruck, insbesondere in der Textilveredelungsbranche, zum Synonym für Siebdruck geworden. Doch was macht sie so beliebt? Plastisolfarbe ist eine PVC-basierte Vollfarbstofflösung, die aus in einem Weichmacher suspendierten Partikeln besteht. Dadurch lässt sie sich leicht verarbeiten, ist einfach zu handhaben und eignet sich für eine Vielzahl von Textilien und Untergründen.

Der größte Vorteil von Plastisolfarbe liegt in ihrer hohen Deckkraft und der Fähigkeit, zu drucken, ohne in den Stoff einzuziehen. Stattdessen bildet sie eine Deckkraft und sorgt für brillante, scharfe Druckergebnisse – selbst auf dunklen Stoffen. Daher sind Plastisolfarben für den Siebdruck aufgrund ihrer Beständigkeit, Haltbarkeit und Farbtiefe sowohl für die Massenproduktion als auch für individuelle Aufträge die erste Wahl.

Ein weiterer Grund für die Beliebtheit von Plastisolfarbe ist ihre Flexibilität. Es gibt viele hervorragende Hersteller von Plastisolfarbe, darunter Wilflex und Shaliteink , Jede dieser Farben bietet präzise Formulierungen für bestimmte Druckanforderungen, wie z. B. Niedrigtemperatur-, Niedrigblut- oder Schimmereffekte. Wenn Sie auf verschiedenen Textilarten drucken und stets zuverlässige, brillante Druckergebnisse erzielen möchten, ist Plastisolfarbe hervorragend geeignet.

6. Was ist der Unterschied zwischen Tinte auf Wasserbasis und Plastisol-Tinte?

Der Wettstreit zwischen wasserbasierter und Plastisolfarbe ist noch nicht vorbei, beide bieten spezifische Vorteile. Wasserbasierte Farben ziehen in der Regel tiefer in den Stoff ein, was zu einem weicheren Druck und einer atmungsaktiveren Oberfläche führt. Sie gelten als umweltfreundlicher und werden immer beliebter für modische oder organische Kleidung.

Wasserbasierte Volltinte hat jedoch Nachteile: Sie kann bei längeren Drucken im Sieb mit der Zeit eintrocknen und erfordert eine sorgfältige Feuchtigkeitskontrolle sowie hohe Druckgeschwindigkeiten. Zudem erzielt wasserbasierte Volltinte selten eine hohe Deckkraft, insbesondere bei weißer Tinte auf dunklen Stoffen.

Im Vergleich dazu ist Plastisolfarbe speziell für den Siebdruck entwickelt. Sie ermöglicht farbintensive Drucke, trocknet nicht im Sieb ein und erzielt eine hohe Deckkraft, selbst auf dunklen Textilien oder Polyestergewebe. Plastisolfarbe lässt sich problemlos mit Reduziermitteln oder Glanzmitteln mischen und ist der Standard für professionelle Druckereien mit hohem Durchsatz.

beste Plastisol-Tinte für den Siebdruck

7. Geheimnisse des Siebdrucks: Wie beeinflussen Maschenweite und Farbart das Druckergebnis?

Erfahrene Siebdrucker wissen, dass Siebmaterial und Farbart eng miteinander verbunden sind. Die Siebfeinheit – die Anzahl der Fäden pro Zoll auf dem Sieb – bestimmt, wie viel Farbe auf das Textil aufgetragen wird. Für dickflüssige, weiße Plastisolfarbe verwendet man ein feineres Sieb; für hellere Farben oder detailreiche Motive ein gröberes.

Verschiedene Druckfarben verhalten sich unterschiedlich: Beispielsweise benötigt niedrigviskose Entfärberfarbe ein feines Sieb, während dickflüssigere Plastisolfarbe für eine gute Deckkraft ein feineres Sieb erfordert. Die Art Ihres Siebdruckprojekts kann außerdem bestimmen, ob Sie eine spezielle Aushärtungsfarbe, eine langsam härtende Farbe, eine Schimmerfarbe oder eine Spezialtransferfarbe benötigen.

Vergessen Sie nicht die Anforderungen an den Untergrund: Textilien wie Polyester oder Baumwollmischgewebe erfordern unter Umständen präzise Farbsysteme, um Farbverlauf oder Durchscheinen zu vermeiden. Ein geeignetes Farbabstimmungsgerät hilft Ihnen, Ihre Pantone-Farbvorgaben zu erreichen, selbst beim Wechsel zwischen verschiedenen Tintenarten oder Siebfeinheiten.

8. Wasserbasierte Tinte meistern: Vorteile, Nachteile und Anwendungsbereiche

Wasserbasierte Tinte ist bekannt für ihre weicheren Druckergebnisse, da sie in das Material einzieht, anstatt auf der Oberfläche zu bleiben. Dadurch entsteht ein Druck, der sich kaum anfühlt und sich daher besonders für modische Textilveredelung auf hellen oder empfindlichen Stoffen eignet. Wasserbasierte Tinten sind in der Regel formaldehyd- und phthalatfrei und sprechen somit umweltbewusste Kunden und Druckereien an.

Wasserbasierte Tinte erfordert jedoch sorgfältige Handhabung, da sie im Laufe der Jahre im Sieb eintrocknen kann und besondere Umweltbedingungen benötigt. Optimale Ergebnisse hängen stark von der Siebgröße, den Trocknungszeiten und der korrekten Reinigung ab – die Tinte ist für beste Ergebnisse unter idealen Bedingungen konzipiert.

Zu den größten Vorteilen wasserbasierter Farben zählen brillante, farbenfrohe Drucke auf weißen und pastellfarbenen Stoffen sowie die Möglichkeit, Entfärberfarbe für dunkle Textilien einzusetzen, die mit dem Farbstoff des Materials reagiert und so für weichere Druckergebnisse sorgt. Zwar erreicht sie nicht die gleiche hohe Deckkraft wie Plastisolfarbe, doch bieten wasserbasierte Farbsysteme einzigartige Möglichkeiten für kreative, trendorientierte Siebdruckprojekte.

9. Bedrucken von Polyester und dunklen Kleidungsstücken: Wie lässt sich das Abfärben und Ausbluten der Farbe verhindern?

Das Bedrucken von Polyesterkleidung kann aufgrund von Farbstoffmigration – dem unerwünschten Übergang von Farbstoff aus dem Textil in die Druckfarbe, insbesondere bei weißem Plastisol – problematisch sein. Um dem entgegenzuwirken, sollte stets eine farbstoffarme oder farbstoffblockierende Druckfarbe verwendet werden, die speziell für den Polyesterdruck entwickelt wurde.

Spezielle weiße Plastisolfarben, wie beispielsweise die von Wilflex oder Shaliteink, enthalten Bindemittel, die das Verlaufen der Farbe verhindern und so für einen brillanten, deckenden Druck sorgen. Die Aushärtungstemperatur ist entscheidend: Zu viel Hitze kann zu Verlaufen führen. Verwenden Sie daher nach Möglichkeit chemikalienarme Farben. Achten Sie auf die Einstellungen für Belichtungszeit, Temperatur und Blitz, um Geisterbilder oder Farbverschiebungen zu vermeiden.

Bei dunklen Textilien sorgt die Wahl hochdeckender weißer Tinte für optimale Farbabdeckung und dauerhaft leuchtende Farben. Mit dem richtigen Siebmaterial, der passenden Tinte für den jeweiligen Untergrund und der korrekten Aushärtung erzielen Sie Druckergebnisse ohne unerwünschte Nebeneffekte.

10. Tipps zum Mischen von Druckfarben, zum Abstimmen von Farben und zum Erzielen eines weichen Griffs auf Textilien

Die Beherrschung des Farbmischens und der Farbabstimmung ist für professionelle Ergebnisse unerlässlich. Mit einem präzisen Farbabstimmungsgerät können Sie Pantone-Farben exakt nachbilden, unabhängig davon, ob Sie Plastisol- oder wasserbasierte Volltinte verwenden. Genaues Farbmischen garantiert gleichbleibende Ergebnisse bei jedem Projekt und minimiert Abfall.

Für einen weichen Griff – Drucke, die sich auf dem Kleidungsstück weich und geschmeidig anfühlen – sollten Sie auf speziell dafür entwickelte Tintensysteme zurückgreifen. Verwenden Sie weiche Komponenten oder Spezialtinten wie Shaliteink. Vermeiden Sie zu viel Tinte und verwenden Sie, falls geeignet, feinere Siebe.

Fügen Sie bei Bedarf Verdünner hinzu, falls Ihre Tinte zu dickflüssig ist. Verwenden Sie diesen jedoch sparsam, um die Deckkraft zu erhalten. Überprüfen Sie regelmäßig den fertigen Druck auf Schärfe, Farbe und Haptik, damit jeder Siebdruckauftrag Ihre Kunden begeistert und sie zu Folgeaufträgen animiert.

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